Montag, 10. Januar 2011

Das Raunen der Schwärme. Aktuelle Trends im Wissensmanagement und was sie für Gesundheitswirtschaft und Ausbildung bedeuten. Ein Rückblick auf die I-KNOW 2010 in Graz

Die I-KNOW feierte heuer ihr zehnjähriges Bestehen. Das Know-Center, Österreichs Kompetenzzentrum für Wissensmanagement, hatte zusammen mit dem Institut für Wissensmanagement der TU Graz vom 1. bis 3. September 2010 zur Jubiläumsveranstaltung in die Grazer Messehalle geladen. Dass die I-KNOW als Europas führende Konferenz für Wissensmanagement und Wissenstechnologien gelten kann, bezeugen neben der hohen Resonanz von 510 Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern vor allem die hochkarätig besetzten Keynotes: dabei dürfen die drei Themenblöcke Zukunft von Suchmaschinen, Förderung von Kreativität über Kollaboration im Internet sowie Informationsqualität im Internet dank semantischer Technologien durchaus als Megathemen bezeichnet werden. Sie bildeten den Rahmen für 80 englischsprachige wissenschaftliche Referate und 30 deutschsprachige Praxisvorträge aus den wissensintensiven Gebieten der Wirtschaft. Obgleich die Gesundheitswirtschaft in den Vorträgen explizit kaum eine Rolle spielte, so ist sie doch genauso den Trends unterworfen. Vorliegender Konferenzrückblick diskutiert daher zwei dieser Trends im Kontext von Gesundheitswirtschaft und Ausbildung.



Dass drei der vier Keynote Speaker aus den USA kamen, unterstreicht einmal mehr deren Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Wissensrepräsentation und des Social Semantic Web, muss jedoch auch als bewusster Marketingschachzug interpretiert werden, mit der die I-KNOW fortan als festes Datum auch in den Kalendern von außerhalb Europas agierenden Wissensmanagern eingetragen werden soll: „Dieses Jahr möchten wir die Sichtbarkeit unserer Tagung in den USA erhöhen. Für diesen Zweck laden wir anerkannte Experten und Expertinnen aus USA ein und versuchen so auch die zugehörigen Forschungsgruppen auf uns aufmerksam zu machen“, so Prof. Dr. Klaus Tochtermann, der Leiter des Grazer Know-Center. [1] Ob diese Strategie aufgehen wird, wird erst die Teilnehmerliste der I-KNOW 2011 zeigen, bleibt aber zu wünschen: denn die I-KNOW versteht sich vor allem als Treffpunkt der „global learning community“. Deshalb fokussiert sie nicht nur in Vorträgen explizit auf Lernen und Wissenstransfer, sondern räumt den Teilnehmern zudem viel Zeit für den semiformellen Rahmen des Wissensaustauschs in zahlreichen großzügig arrangierten Pausen und Social Events ein.


Vieles aus den Sessions, deren Themen sich wie die um das Web 2.0 aktualisierte Version der Bausteine des Wissensmanagements lasen, dürfte sicherlich auf branchenübergreifendes Interesse stoßen. Daher ist den Veranstaltern ausdrücklich zu danken, dass die Vorträge zum freien Download bereitstehen, d.h. auch unabhängig von der Konferenzteilnahme zugänglich sind. [2] Für den Healthcare-Sektor geben gerade die praxisrelevanten und unmittelbar verwertbaren Themen wie Wissensvermarktung und Wissensmarketing Impulse.


Trend 1: Das Raunen der Schwärme. Vom Marktpotenzial kollektiven (Un-)Wissens
Hoch relevant hinsichtlich des Customer Relationship Marketing von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft ist die Closing Keynote von Peter A. Gloor, dessen Ausführungen man überspitzt dahingehend zusammenfassen kann, dass eigentlich alle benötigten Daten vorhanden seien, um vorausschauende Entscheidungen treffen zu können. [3] Allein, es fehlte bisher das geeignete Prognosetool, um in die Zukunft zu schauen, so Gloor. Mit „Condor“ und weiteren Softwareapplikationen liege diese Glaskugel aber jetzt vor. Das bedeutet nichts Geringeres, als dass sich praktisch für jedermann aus frei verfügbaren Daten, die aus dem Web und aus Sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook usw. stammen, mittels „Condor“ nicht nur die Ausgänge von Wahlen und Oscar-Verleihungen, sondern auch Aussagen etwa zur Stärke einer überregionalen Marke wie Helios Kliniken GmbH und einer regionalen Marke wie Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH in Trier oder zum Markenimage von z. B. der Grünenthal GmbH vorhersagen liessen – und zwar erstaunlich genau. Wer aber ist dieser jedermann? Gloor spricht von vernetzten Cyberteams, Kollektiven von sich selbst motivierenden Visionären, die sich in so genannten COINs (Collaborative Innovation Networks) dem Austausch von Ideen, Informationen und Arbeit widmen, wobei dies durch innovative Techniken überhaupt erst ermöglicht wird. Damit träfe dies also auf Einzelpersonen wie auch Institutionen, Non-Profit-Organisationen wie Unternehmen, Regierungen wie Nicht-Regierungsorganisationen zu. Möglicherweise auch auf Terrororganisationen? Wie dem auch sei: was die „potenziellen Kunden“, sofern sie die kritische Masse eines Schwarms erreicht haben, raunen, also an Daten hinterlassen, vermag dieses Tool in Trends umzuwandeln. Das Wort „Kunde“ ist dabei begrifflich vielleicht schon ein wenig zu nah an der DIN EN ISO 8402, denn es verkennt die Tatsache, dass die verwendeten Daten aus einer Zeit stammen können, als der „Kunde“ noch weit davon entfernt war, sich seiner selbst als „Empfänger eines vom Lieferanten bereitgestellten Produkts“ bewusst zu sein. Das heißt im Klartext, dass er womöglich bereits Daten produziert hat, als ihm seine Kaufabsicht noch gar nicht klar gewesen ist.


Status: Prä-Patient
„Trend“ aber nun als die Auswertung von Ergebnissen aus ausgeklügelten vertikalen Suchprozessen übersetzen zu wollen, wäre zu kurz gegriffen. Spannend werden diese Überlegungen für die Gesundheitswirtschaft in dem Moment, in dem das Wort „Kunde“ durch das Wort „Patient“ ersetzt wird. Der Patient hätte also zu einem Zeitpunkt Daten produziert, an dem er den Status „Patient“ noch gar nicht gehabt hätte. Ob kerngesund oder sich seiner Krankheit nur noch nicht bewusst, spielt dabei keine Rolle. Angefallene Daten könnten sich de facto auf alles Mögliche beziehen, worüber man in Facebook und andernorts berichten kann. U.a. also auf Freizeitverhalten, das je nach Interessenlage zu lebenshinderlichem „Fehlverhalten“ wird: ich denke hierbei an Ernährungs- und vor allem Trinkgewohnheiten, Extrem- und Risikosportarten oder auch Urlaube in exotischen Ländern, um nur diejenigen Daten zu nennen, die irgendwie für die klinische Medizin oder epidemiologisch relevant sein dürften.


Was geschrieben steht, bleibt
Bei entsprechender Datengrundlage kommen Data-Mining-Systeme wie „Condor“ m. E. einer Revolution des Target Marketing gleich. So faszinierend die Präzision der Ergebnisse ist, von Gloor andernorts als „wisdom of swarms“ bezeichnet, [4] so unheimlich ist zugleich der Zeitpunkt ihrer Entstehung. Dem Internet kommt hier gleichsam die Rolle eines Wurmlochs bei, durch das zwei Orte miteinander verbunden werden, wobei der eine in der Vergangenheit liegt, der andere in der Gegenwart oder gar in der Zukunft. Das Internet vergisst nichts. Und das macht immer deutlicher, dass unter den Bedingungen des Web 2.0 Äußerungen daher zukünftig mit Bedacht zu treffen sein werden, insbesondere vor dem Hintergrund, dass in Sozialen Netzwerken Daten oftmals entweder personalisiert vorliegen oder mit zwei, drei Klicks zu realen Personen führen. [5] Betrachtet man z. B. die Extrem- und Risikosportarten, so sind diese zwar laut SGB V nicht für die gesetzliche Krankenversicherung, wohl aber für die privaten Versicherungen wie Kranken-, Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherungen von Relevanz. Sein Freizeitverhalten der Versicherung zu verschweigen, mutet schon irgendwie irrational an, wenn man gleichzeitig bei Facebook oder einem Imagehoster wie Flickr oder Picasa Bilder hochlädt, die einen beim Fallschirmsprung zeigen, abgesehen davon, dass das Ganze im Unglücksfall ohnehin bekannt werden würde. Aber auch wenn man im Versicherungsvertrag angegeben hat, Nichtraucher zu sein, sollte man tunlichst kein Bild hochladen, das einen sturzbetrunken mit einer Flasche Jack Daniels in der Hand und einer Zigarre im Mund zeigt, und welches mit „Endlich wieder Wochenende“ auf ein bestimmtes regelmäßig wiederkehrendes Freizeitverhalten hinweist: man könnte damit leicht den Eindruck eines Rauchers und Quartalssäufers erwecken. Noch recherchieren nur Personaler nach Bewerbern. 59 % aller deutschen Unternehmen „googeln“ Bewerber, um mehr über deren Online-Reputation in Erfahrung zu bringen. [6] Was aber, wenn Versicherer zur Klärung von Versicherungsfällen zielgerichtet das Social Web auswerten?


Trend 2: Suche wird sozial
Der Transformation der Suchmaschinenlandschaft hatte Marti A. Hearst ihre Keynote gewidmet. [7] Noch seien gegenwärtige Suchmaschinen primär textbasiert, passten sich aber in Zukunft den Nutzerwünschen an. Was aber wünscht sich der Nutzer? Die Antwort ist verblüffend einfach: alles, was er anderweitig gut findet, sähe er auch gerne in seinem idealen Search Interface verwirklicht. Die ideale Suchmaschine
* ist ein mobiles Endgerät und
* verfügt über eine Benutzerschnittstelle mit Multi-Touch-Screen – Apple-Produkte lassen grüßen!
* ermöglicht das Retrieval nach Social Media und vor allem nach user generated content wie Audio und Video: die horizontale Suche wird zunehmend vertikal
* versteht die natürliche Sprache des Nutzers: statt der Eingabe von Schlagwörtern können Fragen gestellt werden à la „War das Fleischgewand, dass Lady Gaga zur Verleihung der MTV Video Music Awards trug, aus Rind-, Schweine- oder gar Kunstfleisch?“
* unterstützt aber auch die so genannten „sloppy commands“, wodurch der Nutzer in seiner Ausdrucksweise flexibel wird und von der Suchmaschine visuelles Feedback bekommt [8]
* arbeitet dialogorientiert und führt mit dem Nutzer ein Gespräch, vielleicht ein bisschen so wie HAL 9000 in Stanley Kubrick’s „2001: Odyssee im Weltraum“, aber weniger neurotisch.

Unterm Strich, so Hearst, wird die Suche der Zukunft so sozial wie nur möglich. Diese Entwicklung ist völlig branchenunabhängig. Wo die Reise hingeht, zeigen heute schon Dienste wie www.digg.com, www.stumbleupon.com und www.delicious.com. Und mit www.greplin.com liegt nun eine Suchmaschine vor, mit der sich sogar die in Sozialen Netzwerken verstreuten Daten in Echtzeit durchsuchen lassen. Sie wissen nicht mehr, ob Sie eine Nachricht in Patientennetzwerken wie Patienslikeme, Diabetic Rockstar Inc oder Imedo erhalten haben – oder war es doch bei MySpace, LinkedIn, eBay (!) oder Xing? Zukünftig kein Problem mehr…


Werden Texte unwichtig?
Während Gloors „Condor“ also über den vorwiegend textuellen Spuren im Netz kreiste, beschwor Hearst in ihrer Keynote zur Transformation der Suchmaschinenlandschaft en passant den „Untergang des Texts“, was viele im Auditorium zum Raunen brachte und sich in Tweets teils kontrovers widerspiegelte. Grundlage ihrer Keynote ist ihr gleichnamiger Essay. [9] Ihrer Überzeugung nach werden Texte als Informationstransporter im Gegensatz zu Video und Audio an Bedeutung verlieren. Dies ist weniger als Provokation denn zunächst als empirischer Befund gemeint, und deswegen grenzt sie sich auch scharf von medienpessimistischen Ansätzen ab, denen zufolge Fernsehen ausschließlich zur Verblödung beitrage. Überhaupt war Fernsehen gestern. Heutzutage ist Video ein fester Bestandteil alltäglicher Kommunikation, und praktisch jeder kann mit wenig technischem Verständnis und geringem Aufwand mittels Webcam Filme herstellen. Belege sind die so genannten „video responses": User antworten im Web 2.0 nicht ausschließlich mehr mit Texten, sondern zunehmend mit Filmclips. Auf Youtube finden sich derzeit schon 559.000 solcher Videoantworten. [10] Health 2.0 lebt geradezu von medizinischen Podcasts und Videoclips. Was allerdings hinterher hinkt, ist die Suchmaschinentechnologie, die automatische Bildanalyse steckt noch in den Kinderschuhen und will auch auf absehbare Zeit nicht erwachsen werden, so dass man für das Auffinden von Videoinhalten nach wie vor auf Metatags und Annotationen angewiesen ist.


Ersetzt Youtube eines Tages die Präsenzbibliothek?
Eines Tages? Schon heute, vor allem diejenige junger und jugendlicher Internetnutzer, sagt Sam Vaknin, der ins gleiche Horn stößt wie Hearst, nur etwas lauter. Für viele Jugendliche sei YouTube als Nachrichtenquelle erste Wahl, Tendenz steigend. [11] Dies sei nichts Geringeres als das Ende von Information, Erkenntnis und Beurteilungsvermögen. Wie aber kommt es dazu? Zwar gibt Vaknin zu, dass ein Bild mehr ist als tausend Worte, doch dass Wörter Piktogramme und Hieroglyphen bis heute überdauert hätten, hätte gute Gründe. Denn Wissen offenbare sich nicht nur auf der inhaltlichen Ebene, sondern auch in der Art und Weise, wie eine Person sich ausdrücke. Damit sei Textsprache Bildern und Graphiken überlegen, weil diese höchstens Informationen transportierten, nicht aber Wissen oder Theorien, die hinter dem Inhalt steckten. Bilder seien explizit und dadurch oberflächlich im Sinne von eindimensional, nicht-vielschichtig – damit nicht tauglich zur Vermittlung von Erkenntnis. Bilder passten gut ins Internet-Zeitalter, da sie vom Konsumenten nicht viel abverlangten. Diese würden von user generated content nur so überschüttet, was eine Unterscheidung zwischen qualitativ gut und schlecht, wahr oder falsch kaum noch zulasse. Zunehmend schere sich der User auch nicht mehr darum. Am Ende dieses Prozesses, so Vaknin, stünden dann „intellektuelle Zombies“.


In case of Zombies…: Plädoyer für eine Neue Lernkultur

Zu den Thesen von Hearst und Vaknin mag man stehen wie man will. Der dezente Hinweis auf die Ergebnisse der PISA-Studien dürfte aber genügen, dass eine Umgestaltung der Schul- und auch der Ausbildungswirklichkeit dringend geboten ist. Wissensintensive Branchen wie der Gesundheitssektor verlangen Arbeitnehmern heutzutage Fähigkeiten und Fertigkeiten ab, die mit der bisherigen Lernkultur nicht mehr ausreichend ausgebildet werden können. Man darf dies beklagenswert finden wie Vaknin, aber man muss damit umgehen. Am besten noch während Schule und Ausbildung. Auszubildende müssen lernen, das durch die Informationsgesellschaft bereitgestellte Wissen selbständig zu recherchieren, zu bewerten und zu strukturieren. Die zunehmende Wissenskomplexität und Wissensvernetzung macht einen flexiblen, verantwortungsbewussten und lösungsorientierten Umgang mit dem erworbenen Wissen notwendig. Die Helios Kliniken GmbH haben als einer der ersten Ausbildungsbetriebe im Gesundheitswesen in ihren Krankenpflegeschulen seit den 1990er Jahren versucht, „durch Lernsituationen mit ‚Echtheitscharakter’ und fast immer unter Einbeziehung der Arbeit am Computer eine Verbindung zwischen der allgemeinen und der beruflichen Bildung zustande zu bringen“. [12] Die Euro-Schulen-Organisation trägt den veränderten Lernwelten in der Berufsausbildung mit dem mediendidaktischen Leitbild „Neue Lernkultur der ESO“ Rechnung. [13] Kollaboratives Lernen, Arbeits- und Kreativitätstechniken, kommunikative Kompetenzen, der Wissenserwerb in Lernszenarien, dazu eine zentrale Lernplattform als gemeinsame und einheitliche Kommunikationsplattform innerhalb von ESO, die sowohl in den Schulen aber auch von zu Hause aus über das Internet erreichbar ist und dadurch die orts- und zeitunabhängige Nutzung von Lernmaterialien zulässt, schließlich ein mobiler Computer als Ausgangspunkt für eine vernetzte Lernkultur umreißen das mediendidaktische Konzept. Der Einbezug selbst erstellter Podcasts und Videofilme knüpft nicht nur an die Interessen und die Lebenswirklichkeit der Auszubildenden an, sondern gestaltet Lernen (und Lehren!) durch den Medieneinsatz besser und effizienter. Damit die Inhalte was taugen, dafür sorgt wissenschaftliches Arbeiten, dass in den Recherche-, Bewertungs- und Strukturierungsprozess nun auch neue Medien mit einbezieht. Für den „Echtheitscharakter“ sorgen Projekte für „echte“ Auftraggeber wie Kliniken, Unternehmen und Wohlfahrtsverbände, wodurch auch skills wie Termintreue, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit, Selbstmarketing usw. zum festen Inventar der Lernkultur gehören. Dies ist ein bewusster Kontrapunkt gegen die „Zombification“, um abschließend nochmals Sam Vaknin zu zitieren.



Anmerkungen

Datum aller Zugriffe: 2010-09-12

[1] Online verfügbar: http://www.news4press.com/Die-zehnte-I-KNOW-schlaegt-die-Bruecke-in-_520958.html
[2] Online verfügbar: http://i-know.tugraz.at/praxisforum
[3] Dies erinnert doch stark an die Prognosemärkte, mit denen die Gesundheitsindustrie z. B. Grippeausbrüchen und die Wirksamkeit neuer Medikamente vorhersagt. Vgl. dazu Ulrich Wirth: Neues aus Digit@lien – Soziale Netzwerke im Gesundheitssektor (1). Zur Ortsbestimmung von Health 2.0 in Europa. In: mdi – Forum der Medizin_Dokumentation und Medizin_Informatik) 2 (2010), S. 67-73, hier S. 72. Online verfügbar: http://www.euroschulen-trier.de/fileadmin/user_upload/mda/mdi_2010_Wirth.pdf
[4] Online verfügbar: http://galaxyadvisors.com/
[5] Vgl. den erschreckenden Selbstversuch von Thomas Fischermann: Fischermann googelt Fischermann. In: Die ZEIT (19. August 2010). Online verfügbar: http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/sich-selbst-hacken-google
[6] Vgl. Dunja Koelwel: Trau, schau, wem. Online-Reputation-Management. In: Monitor. Das Magazin für Informationstechnologie 6 (2010), S. 28-30, hier S. 28.
[7] Online verfügbar: http://www.slideshare.net/marti_hearst/the-future-of-search-keynote-at-iknow-2010. Eine pointierte Zusammenfassung ist online verfügbar unter http://blog.hansdezwart.info/2010/09/02/notes-and-reflections-on-day-1-of-i-know-2010/
[8] Ein Beispiel für sloppy commands hier: http://vimeo.com/13992710
[9] Marti A. Hearst: The Decline of Text, essay in response the question “What change will be brought by technology?” Online verfügbar: http://www.edge.org/q2009/q09_9.html#hearst
[10] Zwei Beispiele sollen die Thematik verdeutlichen: Der Aufklärungsfilm „Anorexia Awareness“ ( http://www.youtube.com/watch?v=7IdOyyjX8Y0&feature=watch_response_rev) mit ddie dazugehörige „video response“ ( http://www.youtube.com/watch?v=olXB7ciK-uM&feature=watch_response). Dies sind überdies gleichzeitig zwei gute Beispiele für den Einsatz von Youtube im Unterricht.
[11] Vgl. Sam Vaknin: The Age of Stupid. Online verfügbar: http://www.globalpolitician.com/26214-intellect-democracy-internet-ethics
[12] Online verfügbar: http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/halefeldt_medienkompetenz/halefeldt_medienkompetenz.html
[13] Neue Lernkultur von ESO – Mediendidaktisches Leitbild. Stockstadt 2009. Online verfügbar: http://www.euro-schulen-hannover.de/assets/files/Neue_Lernkultur_von_ESO_-_Mediendidaktisches_Leitbild.pdf


Eine erweiterte Fassung ist der "mdi - Forum der Medizin_Dokumentation und Medizin_Informatik" erschienen:

Ulrich Wirth: What should I-KNOW? Aktuelle Trends im Wissensmanagement und ihre Auswirkungen auf Gesundheitswirtschaft und Ausbildung

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