Dienstag, 25. Januar 2011

Die rettende Krankheit. Eine britische Tarnschrift aus dem 2. Weltkrieg


Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass ich in meinem Blog den Begriff Kommunikation zuweilen recht großzügig auslege? Über eine spezielle Form der Kommunikation medizinischer Inhalte informiert der folgende Artikel, der 2007 unter dem Titel „Ich war ganz plötzlich erwachsen geworden“. Der Fund einer britischen Tarnschrift aus dem Zweiten Weltkrieg und dessen Folgen im Heimatbuch des Landkreis Mayen-Koblenz erschienen ist: die so genannte „Schwarze Propaganda“, ein zu Kriegszeiten probates Mittel der Psychologischen Kriegführung.


„Ich war ganz plötzlich erwachsen geworden.“
Der Fund einer britischen Tarnschrift aus dem 2. Weltkrieg und dessen Folgen

Von Ulrich Wirth

An einem Spätsommermorgen des Jahres 1943 ging ein junges Mädchen die Straße „Im Lehnacker“ entlang zum Spayer Bahnhof. Sie wollte den Gottesdienst in Boppard besuchen, da ihre Konfirmation bevorstand. Auf dem damals noch nicht befestigten Weg lag ein unscheinbares Heftchen wie verloren. Seiner Aufmachung nach gehörte es augenscheinlich zu Reclams Universalbibliothek, die damals wie heute jeder Schüler kennt. Es handelte sich um August Winnigs „Stiegel der Holzhauer“, das sie erst einmal einsteckte. Im Zug und später während der Andacht hatte sie Zeit darin zu blättern und war erstaunt, nach wenigen Seiten einen ganz anderen Text zu lesen, als der Titel der Erzählung versprochen hatte.[1]

Ein trojanisches Pferd
Dem Original täuschend ähnlich
Was das Mädchen, meine Mutter, in den Händen hielt, war eine Tarnschrift hoch brisanten Inhalts, die in der umso harmloseren Aufmachung eines Reclam-Heftchens ganz unschuldig daher kam, nach zwei Seiten aber ihre wahre Natur enthüllte: Bei „Stiegel der Holzhauer“ handelte es sich um ein erfolgreiches Produkt der englischen „schwarzen Propaganda“, hergestellt von der Division of Psychological Warfare, einer Unterabteilung der Political Warfare Executive des Foreign Office.[2] In dieser fingierten Aufmachung oder auch mit anderen „falschen“ Umschlagtiteln, vor allem als „Krankheit rettet“ eines „Dr. med. Wohltat“, richtete sich die kleinformatige Schrift an deutsche Soldaten und Rüstungsarbeiter. Sie enthielt eine Fülle von Informationen, wie man Krankheiten wie Gelbsucht und Tuberkulose mit Erfolg vortäuschen kann, um krankgeschrieben zu werden. Warum es ausgerechnet eine Erzählung des christlich wie national gesinnten Staatsmannes Winnig war, lässt sich heute nicht mehr eruieren. Der Herstellungszeitraum lässt sich dadurch aber umso besser eingrenzen, denn das originale Heft erschien erstmals im Mai 1943 im Leipziger Reclam-Verlag, dann noch einmal im Juni und im November. Später wurde das Bändchen nicht mehr gedruckt.[3]

Vertriebswege
Der Übergang zur Propaganda zeigt sich auch typografisch
Wie ist das Heftchen aber an den Oberspayer Bahndamm gelangt? Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Die Mehrheit solcher Heftchen wurde von Agenten der Special Operations Executive oder anderer alliierter Geheimdienste gezielt verteilt.[4] Möglicherweise aus einem Zug heraus? Es könnte aber auch abgeworfen worden sein. Die Briten beschäftigten eine eigene Einheit, die „M“ Balloon Unit, deren Aufgabe es war, Flugblätter und andere Propagandaerzeugnisse mittels spezieller mit Wasserstoff gefüllter Ballons hinter die feindlichen Linien zu bringen.[5] Diese Form der Verbreitung war günstig und gefahrlos, jedoch wahllos und eingeschränkt effektiv.
Aus den Aufzeichnungen der Einheit erschließt sich, dass im fraglichen Zeitraum bis Ende Juli 1943 keine Propagandaballons starteten, erst wieder ab September 1943.[6] Ab diesem Zeitpunkt wurde erstmals „schwarze Propaganda“ abgeworfen, explizit auch die Tarnschrift in der Aufmachung „Krankheit rettet“.[7] Meine Mutter erinnert, dass dies das einzige Heftchen war, das sie am Bahndamm fand. Flugblätter lagen nicht herum.[8] Das mag gegen die Abwurftheorie sprechen. Bis zu 450 Heftchen täglich sollen 1944 und 1945 über dem Reichsgebiet und dem besetzen Ausland abgeworfen worden sein, unglaublich, dass sich in deutschen Archiven nur insgesamt vier Exemplare erhalten haben.[9]

Psychologische Kriegführung durch „Schwarze Propaganda“
Im offiziellen Sprachgebrauch gehörten diese und ähnliche Erzeugnisse zur „Political Warfare“, zur Feindpropaganda. Deren Aufgabe war es, die Kampfmoral der Soldaten bzw. der „Heimatfront“ zu brechen und Zweifel in die gegnerische Führung zu säen, kurz: die „Fundamente der feindlichen Kriegsmaschinerie zu zerstören“, wie es in einer Denkschrift aus dem Jahre 1942 hieß.[10] Doch warum „schwarze Propaganda“? Im Gegensatz zur „weißen“, bei der der Urheber erkennbar ist, und zur „grauen“, bei der er verschleiert wird, handelt es sich bei der „schwarzen Propaganda“ um Informationen unbekannter, falscher oder fiktiver Urheber – unabhängig zunächst davon, ob es sich beim Inhalt selbst um Fakten oder Fiktionen handelt. Ob Flugblatt, gefälschte Lebensmittelkarten oder Tarnschrift: um Wirkung zu entfalten, mussten sie nur glaubhaft sein.

Den „inneren Schweinehund“ im Visier
Um dies zu erreichen, gingen Sefton Delmer, der die Division of Psychological Warfare leitete, der Drucker Armin Hull und der für den Inhalt verantwortliche Verfasser, ein kanadischer Psychologe namens Dr. John T. McCurdy, sehr geschickt vor. Sie richteten ihre Broschüre genau auf die Zielgruppe aus, was für den Erfolg persuasiver, also überzeugen wollender psychologischer Kriegführung unabdingbar ist.[11] Sie holten die Deutschen dort ab, wo sie sich im vierten Kriegsjahr normativ, emotional, sozial und sprachlich befanden.
Dazu diente insbesondere die Einleitung, in der mit dem Szenario der „Kriegsermüdung“ (S. 3) zunächst behutsam ein Normensystem definiert wurde, durch das der „Drückeberger“ und „Simulant“ zum „Übertreiber aus Notwehr“ (S. 11) umgewertet wurde. Um „Desertion“ ging es nicht, das war ein negativ besetztes Wort. Delmer zielte offensichtlich auf den „inneren Schweinehund“ ab, den es zuvor zu überwinden galt, damit die Deutschen sich ganz auf den Inhalt der Broschüre einlassen konnten.
Emotional positiv besetzt war die Sehnsucht nach Ruhe und Zukunft, die argumentativ entsprechend verstärkt wurden; eindeutig negativ konnotiert waren hingegen die „kriegsgemäßen Lebensbedingungen“ (S. 10), Unfälle durch Kriegsermüdung, Vorbehalte gegen die fragwürdigen Methoden der „totalen Kriegsverordnungen“, durch die die Ärzte gezwungen waren, „keine Arbeitskraft auch nur für einen einzigen Tag aus dem Betrieb zu lassen“ (S. 3). Unter diesen Umständen war es statthaft, sich selbst der Nächste zu sein – auch das war zwischen den Zeilen zu lesen.
Die soziale Argumentation griff die viel beschworene „Volksgemeinschaft“ der NS-Ideologie auf, deutete sie aber um, indem sie den Einzelnen in die Pflicht für die Gemeinschaft nahm, die hier als „Volksgesundheit“ (S. 11) auftrat. Der Selbsterhaltungstrieb, der argumentativ bemüht wurde, war dadurch nicht Zeichen von Egoismus, sondern von Verantwortungsbewusstsein. Folgender Abschnitt gibt einen Einblick in die intelligente Argumentation (S. 10):



Die rettende Krankheit
Als probates Mittel empfahl Dr. McCurdy „im rechten Augenblick […] eine leichte, ‚richtige Krankheit’“ vorzutäuschen (S. 10). Wer jetzt immer noch Skrupel hatte, bekam diese mit dem Hinweis genommen, er würde seine Krankheit eigentlich nur vorwegnehmen: „Wenn du also die Symptome einer schweren Erkrankung, wie sie unter den heutigen Verhältnissen so wie so unvermeidlich ist, vorwegnimmst, dann kannst du wenigstens damit rechnen, daß rechtzeitig etwas für dich getan wird.“ (S. 11) Das Ganze war nicht risikolos, jedoch berechenbar, denn es war „eine Art Spiel mit festen Regeln. Wenn der Simulant die richtigen Symptome vorweist und sich sonst richtig verhält, dann kann der Arzt nicht umhin, ihn krank zu schreiben [im Original gesperrt!].“ (S. 11) Diese Spielregeln kenne die vorliegende Schrift: „Die hier gegebenen Anweisungen stammen sämtlich von Fachärzten mit großer Erfahrung.“ (S. 11) Genau genommen schlechterdings von einem: Dr. McCurdy. Dieser stellte zwei eiserne Verhaltensregeln auf: „Die richtige Haltung ist die, die dem Arzt den Eindruck gibt: ‚Hier ist ein williger Arbeiter oder ein dienstfreudiger Soldat, der das Unglück hat, sehr gegen seinen Willen krank zu sein.’ [im Original gesperrt!]“ (S. 14) Zur richtigen Haltung bedürfe es dann noch des sympathischen Auftretens, dann habe der Simulant „schon halb gewonnen“ (S. 15). Die zweite Regel besagte, dass der Simulant weder Hinweise auf seine Krankheit geben, noch dass er Symptome aufzählen sollte: „Ein einziges Symptom, das der Arzt durch Fragen und Untersuchung selbst herausfindet, ist mehr wert, als zehn Symptome, mit denen der Patient dem Doktor gleich ins Gesicht springt.“ (S. 14) Hier lag natürlich eine Gefahr, denn der Simulant musste das ein oder andere Detail schon kennen: „Du findest bei jeder Krankheit die einfachsten Elemente der Krankheitsgeschichte, soweit du sie wissen musst, bezw. wissen darfst, wenn du nicht Verdacht erregen willst.“ (S. 19)
Eine richtig platzierte Nuss kann schwere Rückenschmerzen hervorrufen
 Die Krankheiten selbst waren weder nach der Ätiologie, d. h. den Ursachen von Krankheiten, noch nach der Topographie oder nach pathologischen Gesichtspunkten angeordnet, sondern danach, ob man kurz, länger oder für die Dauer des Krieges krankgeschrieben werden wollte. Im ersten Kapitel, überschrieben mit „Hilfe für Alle“ (S. 20ff.), finden sich Anleitungen zum Simulieren von schweren Rückenschmerzen, teilweiser Lähmung, Schmerzen in der Brust, schwerer Verdauungsstörung, „Abwesenheit“, Tuberkulose, „ansteckender“ Halsentzündung und schwerem Durchfall. Wer mit Chemikalien hantierte, für den gab es im zweiten Kapitel „Hauterkrankungen, besonders für chemische Arbeiter“ speziellere Krankheitsbilder (S. 60ff.): Öldermatitis, Trotylvergiftung, Ausschlag auf der Stirn, Körperausschlag, Gürtelrose, Gelbsucht, Geschwür am Bein. Der Anhang wartete schließlich mit ganz sachdienlichen Hinweisen auf (S. 90ff.): „Wie ruft man Ausschlag hervor?“, „Nützliche Pflanzen“, „Einkauf von Arzeneimitteln“, „Verschiedene Mittel zum Auslöschen von Tintenschrift“, „Reproduktion von Stempeln“.

Absicht und Wirkung
Viele der Arzneipflanzen wuchsen praktisch vor der Haustür
Das Foreign Office verfolgte damit zwei Ziele.[12] Zum einen sollten die Anweisungen von möglichst vielen Soldaten und Rüstungsarbeitern angewandt werden, um Front und „Heimatfront“ zu schwächen. Zum andern sollten Polizei und Abwehr beschäftigt und unter der Ärzteschaft Misstrauen gesät werden. Derart übersensibilisiert, würden die Ärzte auch tatsächlich kranke Männer und Frauen als vermeintliche Drückeberger zurück zum Dienst schicken, wodurch z. B. Epidemien hätten ausgelöst werden können. „Dr. med. Wohltat“ hielt somit nicht das, was sein Name versprach. Primär sollte das deutsche Gesundheitssystem zum Stillstand gebracht werden, um mittelfristig ernsthafte kriegswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Verluste hervorzurufen.
Und die tatsächliche Wirkung? Vor allem in der Endphase des Krieges sollen zahlreiche Simulationsversuche durch die Tarnschrift ausgelöst worden sein, was man deswegen weiß, weil sie kriegsgerichtlich abgeurteilt wurden.[13] Die deutschen Behörden waren von der Tarnschrift so beeindruckt, dass sie sie ins Englische übersetzen ließen und bei den englischen und amerikanischen Truppen einschmuggelten. Kopien davon sollen noch 1952 im Londoner Stadtteil Soho gute Preise erzielt haben.[14]

Die NSDAP im eigenen Haus
Bleibt zuletzt die Frage offen, warum das Heftchen die Kriegszeit überdauert hat. Meine Mutter war damals 13 Jahre alt und hatte nach mehrmaliger Lektüre eine vage Vorstellung bekommen, um was es ging: um Wehrkraftzersetzung, wie man damals sagte, um Unterminierung des Systems. Sie zog ihren Vater ins Vertrauen, der sehr besorgt und ängstlich war. Sie beschlossen, den Fund gegenüber der Familie geheim zu halten, vor allem vor dem Großvater mütterlicherseits, der von 1933 bis 1945 Ortsgruppenleiter von Oberspay war. Sie versteckte das Heft auf dem Dachboden zwischen den Dachsparren, bei Fliegeralarm nahm sie es aber zusammen mit ihrem Tagebuch mit in den Luftschutzkeller, so wertvoll war ihr Fund.
Aus heutiger Sicht ist kaum fassbar, wie meine Mutter das Heft behalten konnte. Wie sie schreibt, war es zum einen ihr Fund, den sie wie einen Schatz bewachte. Zum andern war die Angst vor dem Großvater immens. Vor der Herausgabe des Bändchens hatte sie mehr Angst, als wenn es vom Großvater gefunden worden wäre. Sie wusste auch, dass der Besitz und auch die Weitergabe des Flugblattinhaltes unter Strafandrohung standen, die von Gefängnis und KZ bis zur Todesstrafe reichte: „Trotzdem habe ich mich nicht von dem kleinen Büchlein getrennt. Ich war ganz plötzlich erwachsen geworden. Das Geheimnis um dieses kleine Büchlein hat das Verhältnis zu meinem Vater sehr gefestigt.“ Die Folgen betrachtet meine Mutter aus der Rückschau daher durchaus ambivalent.

Nachleben
„Erlebte“ Geschichte spielte bei uns zu Hause eine große Rolle, meine Eltern wussten viel von ihrer Kindheit und Jugend im Dritten Reich und der Nachkriegszeit zu berichten. Ich kann mich aber daran erinnern, dass meine Mutter im Umgang mit ihrem Fund immer sehr geheimnisvoll tat. Ich wusste bald zwei Jahre von der Existenz des Heftchens, bevor ich es das erste Mal in Augenschein nehmen durfte, etwa mit 14 Jahren. Es hatte beinahe etwas von einer Initiierung. Von Beginn an war ich fasziniert, und groß war die Versuchung, auf medizinisch „fundierter“ Grundlage dem Schulunterricht fernzubleiben. Im Lauf der Jahre und eines Studiums der Geschichte wich die anfängliche Faszination wissenschaftlicher Betrachtung. Geblieben aber ist die Aura des Originals, um mit Walter Benjamin zu sprechen. Heute vermag die Tarnschrift im Unterricht an der Höheren Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten der Euro-Schulen Trier die Auszubildenden zu verblüffen.


Anmerkungen:
[1] Nach der Niederschrift von Annemie Wirth, geborene Weber, Jahrgang 1930.
[2] Tarnumschlag: Stiegel der Holzhauer. Britisches Codezeichen H. 1059. Format: 68 x 104 mm, 116 Seiten einschließlich Titel und Tarnung, durchlaufend paginiert, 18 Abbildungen, Bindeart: zwei Klammern im Rücken, Schmuckfarbe Rot.
[3] Freundliche Mitteilung der Philipp Reclam jun. Verlag GmbH vom 31. Januar 2006. Da das Heft 1943 gefunden wurde, ist damit die heutige Forschungsliteratur zu korrigieren, die es auf 1944 datiert: Klaus Kirchner: Krankheit rettet. Psychologische Kriegführung. Erlangen 1976, S. 167.
[4] Vgl. Sefton Delmer: Die Deutschen und ich. Hamburg 1963, S. 544.
[5] Vgl. dazu Lee Richards: The ‘M’ Balloon Unit. British Balloon Distribution of Aerial Propaganda During WWII. Online im Internet: http://www.psywar.org/linker.php?url=psywar/reproductions/mballoon.pdf.
[6] Vgl. Summary of Operations Record Book. ‘M’ Balloon Unit. Online im Internet: http://www.psywar.org/mopbook.php.
[7] Vgl. Richards, S. 9.
[8] Gemäß Runderlass des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD vom 12. Januar 1940 oblag das Einsammeln von Flugblättern den Ortspolizeibehörden sowie den örtlich zuständigen Hoheitsträgern der Partei (vgl. dazu Kirchner, S. 215f.). In der Aktenüberlieferung der Ortsgemeinde Spay (LHA Ko Best. 618: Amt und Stadt Boppard sowie Best. 487: Landratsamt St. Goar) finden sich jedoch keine Hinweise auf solche Vorgänge.
[9] Vgl. Kirchner, S. 210.
[10] Vgl. Political Warfare Executive: The Meaning, Techniques and Methods of Political Warfare. o. O. 1942, S. 3 (Übersetzung durch den Autor). Online im Internet: http://www.psywar.org/psywar/reproductions/MeanTechMethod.pdf.
[11] Vgl. dazu Sascha Carl: Krieg der Köpfe. Medien als Waffe im Kampf um Meinungen, Haltungen und Ideologie. Diss. München 2004, S. 76 und 260f. Online im Internet unter: http://137.193.200.177/ediss/carl-sascha/meta.html.
[12] Vgl. Delmer, S. 539.
[13] Vgl. Kirchner, S. 234ff.
[14] Vgl. Delmer, S. 540.


1 Kommentar:

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