Samstag, 27. August 2011

Garbage night in Trier

Once a month Eberhardstraße in Germany's oldest town Trier transforms into a real treasure trove when it's time for bulky waste. I couldn't believe my eyes what I've found the other day in front of the taxidermist's [sic!] store: a real mummy. Oh my Gawd!

By the way the most fitting expression for bulky waste is to be find at "The Simpsons". In one episode Homer claims that the German expression for "garbage night" was "Krappenfest", and this gives him and Bart a good reason to celebrate it.

Freitag, 26. August 2011

XAMIT-Studie "Webstatistiken im Netz"

Reichweitenmessung spielt im Social Media Monitoring eine wichtige Rolle, ist in puncto Datenschutz aber durchaus heikel. Die XAMIT-Studie "Webstatistiken im Netz" erläutert, welcher Dienst in Deutschland legal ist. Und welcher nicht: immerhin fünf von elf. Da kann dann mal ein Bußgeld fällig werden. Autsch.


Klinik-Bewertungsportale - Fluch oder Segen?

am Donnerstag, den 20. Oktober 2011, 10.00 - 16.00 Uhr
im Kaiserin-Friedrich-Haus, Berlin

Zunächst erscheint es vielen Kliniken und Ärzten als Fluch - Patienten und Angehörige nutzen das Internet, um Frust und Kritik loszuwerden. Die Urheber bleiben anonym, die dargestellten Sachverhalte entsprechen nicht immer der Wahrheit und eingeleitete Rechtsschritte verschlimmern die Situation häufig noch. Patienten nutzen vermehrt Klinikbewertungsportale, um ihren Reha-Aufenthalt zu planen und im Anschluss zu bewerten. Zudem lassen Kostenträger Bewertungen aus Portalen in ihre eigenen Bewertungen einfließen. Schlechte Kritik im Internet kann und darf daher nicht ignoriert werden.

Die Veranstaltung zeigt auf, wie sensibel dieses Thema behandelt werden muss und mit welchen Strategien man der neuen Herausforderung „Bewertungsportal“ begegnen kann.

Gestalten und diskutieren Sie mit!

Auf dem Klinikgelände der Charité, unweit des Berliner Hauptbahnhofs, steht uns der Hörsaal im Kaiserin-Friedrich-Haus für die Veranstaltung zur Verfügung. In historischem Ambiente widmen wir uns dem kontrovers diskutierten Thema „Klinik-Bewertungsportale“.
Wir tragen Erfahrungen zusammen und greifen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse auf. Doch nur durch Austausch und rege Diskussionen können wir optimale Strategien finden, um den jetzigen und kommenden Herausforderungen zu begegnen. Sie sind eingeladen, in unseren Themenrunden mit zu diskutieren. Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz und dem Know-How unserer Referenten.

Den Programm- und Anmeldeflyer finden Sie hier als PDF-Datei zum Herunterladen.

Programm

10:00 Uhr Begrüßung
Christof Lawall, DEGEMED

10:15 Uhr Klinik- und Arzt-Bewertungsportale - die Perspektive der (potenziellen) Nutzerinnen und Nutzer
Dr. Christoph Kofahl, Institut für Medizinische Soziologie, Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

10:45 Uhr Mehr Macht & Möglichkeiten dem Patienten als gelebter Verbraucherschutz
Rasmus Meyer, Klinikbewertungen.de

11:15 Uhr „Manual und Ethik-Codes“ für Klinik-Bewertungsportale
Corinna Schaefer, Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

12:00 Uhr Mittagspause bei kleinem Imbiss

12:45 Uhr Fallbeispiel aus Klinikperspektive
Andreas Frädrich, Klinik Bavaria

13:15 Uhr Web 2.0 - ein rechtsfreier Raum zugunsten der Meinungsfreiheit? Ein Rechtsknigge
RA Alexander Graf von Kalckreuth, Kalckreuth Rechtsanwälte

14:00 Uhr Offene Fragerunde

14:15 Uhr Kaffeepause

14:45 Uhr „Vom Fluch zum Segen - Praktische Strategien im Umgang mit Klinik-Bewertungsportalen“ - Austausch und Tipps von und mit den Referenten

15:45 Uhr Ende der Veranstaltung

Moderation: Claus-Peter Müller-von der Grün, Frankfurter Allgemeine Zeitung


(Quelle: klick!)

Mittwoch, 24. August 2011

Auch die Bundeswehr setzt auf Medizinische Dokumentationsassistenten

An den Euro-Schulen Trier lassen sich seit 2004 verstärkt Berufssoldaten im Rahmen ihrer Zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung (ZAW) zu Medizinischen Dokumentationsassistenten weiterbilden. Die Bundeswehr nennt sie kurz MedDokAss oder noch kürzer MDA, und der Sanitätssoldat Oberstabsfeldwebel Ralf Haben ist einer von ihnen.

Das Jahr 2000 war von besonderer Tragweite für die Bundeswehr. Im Rahmen der Strukturreform wurde der Zentrale Sanitätsdienst geschaffen, dem unter anderem die medizinische Aus- und Fortbildung seines gesamten Sanitätspersonals obliegt. Die Reform habe zur Folge gehabt, dass Soldaten mit längerer Dienstzeit nachqualifiziert werden mussten, sagt Oberstabsfeldwebel Ralf Haben aus Mayen, der seine Laufbahn 1985 mit der Grundausbildung zum Sanitätssoldaten begonnen hatte. Dass er 20 Jahre später von April 2005 bis Februar 2007 reformbedingt nochmals die Schulbank drücken durfte, kam ihm allerdings gelegen: „Ich persönlich bin offen damit umgegangen und habe das Berufsbild Medizinischer Dokumentationsassistent für mich identifiziert“, sagt Ralf Haben.

Der Oberstabsfeldwebel arbeitet im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (BwZK Koblenz) in führender Position in der Abteilung Controlling und Qualitätsmanagement (QM). Er ist einer von zurzeit 19 Mitarbeitern, die sich auf die sieben Aufgabenbereiche Abteilungsleitung, QM, Medizincontrolling, Zentrales Kodierelement, Zentralarchiv, Betriebwirtschaftliches Controlling sowie Koordination des Klinikinformationssystem (KIS) verteilen. Unter seinen Abteilungskolleginnen und -kollegen befinden sich sechs weitere MDA, und im gesamten Bundeswehrzentralkrankenhaus sind mittlerweile etwa 30 Medizinische Dokumentationsassistenten beschäftigt, davon etliche, die ihr Examen an den Euro-Schulen Trier erworben haben. Oberstabsfeldwebel Ralf Haben bekräftigt: „Die Euro-Schulen Trier waren für mich die optimale Ausbildungseinrichtung für die MDA-Ausbildung. Die Organisation war vorbildlich, stets fachlich ausgerichtet und flexibel. Es gab keinen Dozenten, der seine Aufgabe auf die leichte Schulter genommen hat. Güte stand immer im Vordergrund. Der persönlichen Betreuung an der Schule gebe ich die Note 1 Plus.“

Die Ausbildung zum Medizinischen Dokumentationsassistenten ist eine bundesweit staatlich anerkannte Ausbildung mit sehr guten beruflichen Perspektiven, und das nicht nur für Berufssoldaten: „In der Regel haben wir Schulabgänger als Auszubildende, die sich nach Realschule oder Abitur zwar für einen Beruf im attraktiven Gesundheitssektor entscheiden, der aber nichts mit der Pflege zu tun haben soll, sowie Pflegekräfte, die ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können und deswegen umschulen müssen“, sagt Ulrich Wirth, der die Trierer Höhere Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten leitet. Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre und beinhaltet neben umfangreichen schulischen Übungen und mehreren Exkursionen zwei dreimonatige Praktika, die ganz entscheidet für den späteren Einstieg ins Berufsleben sind: „Die Praktikumszeit war eine hervorragende Ergänzung zur schulischen Ausbildung“, versichert Abteilungsfeldwebel Ralf Haben.

„Ralfs Performance war fachlich wie menschlich jederzeit vorbildlich“, erinnert sich Ulrich Wirth, und deswegen hätte sich das ganze Dozententeam auch ganz besonders gefreut, als seine Abschlussarbeit 2007 mit dem DVMD-Juniorenpreis ausgezeichnet wurde. „Dazu muss man wissen, dass der Nachwuchsförderpreis des Deutschen Verbands Medizinischer Dokumentare (DVMD) e. V. quasi das Sahnehäubchen auf der MDA-Ausbildung ist“, sagt Ulrich Wirth. Der Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin kürt jährlich hervorragende und innovative Studienleistungen. Die Euro-Schulen Trier sind seit 2005 ununterbrochen unter den Preisträgern.
Wer Interesse an der Ausbildung Medizinischer Dokumentationsassistent hat, kann sich telefonisch unter +49 651 9756113 mit den Euro-Schulen Trier in Verbindung setzen oder sich unter http://www.trier.eso.de eingehend über das Berufsbild informieren. „Unter @EuroSchulenTR twittern wir, und dass es bei uns bei aller Ernsthaftigkeit, mit der wir unsere Auszubildenden den erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen, auch ziemlich lustig ist, kann man auf unserem Facebook-Auftritt unter http://www.facebook.com/MDA nachvollziehen“, lacht Ulrich Wirth.



Bildunterschrift Foto:
Oberstabsfeldwebel Ralf Haben in seinem Büro im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz. Von dort tritt er auch als Redakteur des Internetauftrittes des Krankenhauses auf, erstellt Kostenvoranschläge im DRG-System und arbeitet als Beauftragter des KVP (Kontinuierliches Verbesserungsprogramm) innerhalb der Bundeswehr.
(Foto: privat)

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Die Pressemitteilung wurde von Dagmar Stein, Kurs MDA 12, im Rahmen des Moduls „Innerbetriebliche Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“ bei Bettina Leuchtenberg, textschnittstelle | agentur für mediencontent & text, erstellt.

Montag, 22. August 2011

Gratis Download: "Kompendium Labormedizin und Mikrobiologie"

Manchmal hat der Zertifizierungswahn auch was Gutes. Etwa wenn das Ergebnis einer Zertifizierung auch noch in einem anderen Verwendungszusammenhang als dem ursprünglichen zu gebrauchen ist. Das müssen sich die Herausgeber des "Kompendium Labormedizin und Mikrobiologie" auch gedacht haben. Ursprünglich im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens der Medizinischen Laboratorien Düsseldorf entstanden, sollte das Werk die Vielzahl der mikrobiologischen und laboratoriumsmedizinischen Methoden und Untersuchungen erläutern, dokumentiert und in verständliche Arbeitsanleitungen umsetzen.

Aus diesem Verständnis erklärt sich der Anspruch, so Dr. med. Stephan Schauseil, einer der Herausgeber, mitnichten die Vielfalt der Lehrbücher ersetzen zu wollen, sondern ein noch überschaubares Kompendium zweier von der Zahl der Fakten immer schneller wachsender medizinischer Fachgebiete zu geben. Die Herausgeber wollen alle im Umfeld dieser Fachgebiete tätigen Personen ansprechen: Medizinische Fachangestellte, MTA's, Krankenschwestern und -pfleger, natürlich auch Studenten oder Ärzte.

Die Herausgeber sind sich darüber im Klaren, dass Auswahl und Ausführlichkeit der verschiedenen Themenbereiche - gemäß dem ursprünglichen Verwendungszweck - subjektiv sind und empfehlen, fehlende Abbildungen insbesondere in der Mikrobiologie und Hämatologie in den entsprechenden Lehrbüchern nachzuschlagen. Wir empfehlen, dem geschenkten Gaul durchaus ins Maul zu schauen: es lohnt sich.

Download hier.

Donnerstag, 18. August 2011

Freikarte für die I-KNOW 2011 in Graz GRATIS abzugeben!

Erinnern Sie sich noch an das Preisausschreiben, welches ich im Juni 2011 veranstaltet hatte? Der ein oder andere von Ihnen bestimmt, denn es gab insgesamt 1032 Zugriffe auf den Blogpost. Zu gewinnen gab es eine Freikarte für Europas führende Konferenz für Wissensmanagement und Wissenstechnologien: die i-Know, die vom 7. bis 9. September 2011 in der Messe Congress im österreichischen Graz stattfindet. Zuvor galt es jedoch noch eine klitzekleine Aufgabe zu lösen, nämlich folgende Frage zu beantworten:
Was heißt bedarfsgerechte Ausbildung unter den Bedingungen des demografischen Wandels? Welchen Herausforderungen müssen sich insbesondere Berufsfachschulen in diesem Kontext stellen?
War das zu schwer? Zu viel Arbeit? Zu blöd? Keine Ahnung, jedenfalls gab es keine [sic! ] verwertbare Antwort, sondern nur eine, die sich bei näherer Inaugenscheinnahme als Werbung entpuppt hat.

Daher habe ich jetzt die Fatzen dicke und verschenke die Freikarte lieber, bevor sie verfault.

Medizinische Dokumentationsassistentin – der optimale Beruf für Individualisten

Für die Pharmaindustrie werten sie Daten aus Klinischen Studien statistisch aus oder recherchieren in medizinischer Fachliteratur, deren Ergebnisse sie wissenschaftlich aufbereiten. Oder sie dokumentieren Patientendaten in Krankenhäusern oder rechnen Krankenhausbehandlungen ab. Andere wiederum arbeiten als Projektmanager für Gesundheitsbehörden und Auftragsforschungsinstitute oder als Qualitätsmanagementbeaufragte in Kliniken und Gemeinschaftspraxen. Allen gemeinsam ist, dass sie irgendwann in ihrem Leben eine Ausbildung zur Medizinischen Dokumentationsassistentin (MDA) absolviert haben. Denn diese eröffnet den Absolventen ein breit gefächertes Spektrum ganz unterschiedlicher Einsatzmöglichkeiten wie kaum ein anderer Ausbildungsberuf. Das hängt mit der Vielseitigkeit der Ausbildung zusammen.

Auch Sonja Naumes, die ihre Ausbildung zur MDA an den Euro-Schulen Trier von 2002 bis 2004 absolviert hat, ist von der Vielfältigkeit des Berufsbildes begeistert. Als gelernte Zahnarzthelferin suchte sie aufgrund ihrer Arbeitsunfähigkeit einen stärker administrativ ausgerichteten Beruf, wollte idealerweise aber im medizinischen Umfeld bleiben. Die Ausbildung zur MDA vereinte beides. „Während der zwei Jahre bilden wir rund 20 unterschiedliche Module und Fächer aus, ein breites Spektrum von Medizin über EDV bis Projektmanagement“, sagt Ulrich Wirth, der die Höhere Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten leitet: „Der Lehrplan ist eigentlich wie ein Werkzeugkasten. Schon während der Ausbildung finden unsere Auszubildenden ziemlich schnell heraus, wo ihre Neigungen liegen.“ Jeder findet die für ihn passende Kombination, wodurch sich die Auszubildenden in diesem Beruf wie in fast keinem anderen Ausbildungsberuf mit ihren individuellen Interessen und Neigungen einbringen können. „Das motiviert, macht Spaß und hält dadurch nebenbei auch gesund“, freut sich Ulrich Wirth. Ein ganz modernes Konzept also, mit dem die Euro-Schulen Trier unter den Bedingungen des demografischen Wandels für die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen sorgen. „Meine Lieblingsfächer während der Ausbildung zur MDA waren Klinische Studien, EDV, Englisch, Medizinische Terminologie und Pharmakologie“, ergänzt Sonja Naumes, „klar, dass mein zukünftiger Arbeitsplatz auch in diesem Bereich liegen sollte.“

Und auf ihren Arbeitsplatz hat sie sich beinahe generalstabsmäßig vorbereitet, nämlich durch die beiden dreimonatigen Praktika, die die Ausbildungsordnung der Euro-Schulen Trier vorsieht. Im ersten Praktikum arbeitete Sonja Naumes bei einem Anbieter für Krankenhaussoftware, wodurch sie sich einen guten Überblick über die gängigen medizinische EDV-Anwendungen verschaffte. Das zweite Praktikum absolvierte sie in einer Klinik für Knochenmarktransplantation und Hämatologie/Onkologie. Dort erhob sie Patientendaten von 294 anonymisierten Patienten. Das statistische Ergebnis dieser Erhebung zeigte, dass die Überlebenszeit der Patienten und der Schweregrad der immunologischen Reaktion von dem Verwandtschaftsgrad zwischen Knochenmarkspender und -empfänger abhängt. Über dieses Thema verfasste Sonja Naumes MDA ihre Abschlussarbeit, der 2005 mit dem Juniorenpreis 2005 des Deutschen Verbands Medizinischer Dokumentare (DVMD) ausgezeichnet wurde. Die Ergebnisse konnte sie 2005 sogar in der Fachzeitschrift „mdi – Forum der Medizin_Dokumentation und Medizin_Informatik“ veröffentlichen.

Im Anschluss an ihre Ausbildung fand Sonja Naumes direkt eine Stelle als Assistentin in ihrem bevorzugten Arbeitsumfeld, den klinischen Studien. Sie besuchte Fortbildungen, z. B. Aufbaukurse in Business-Englisch, sowie berufsspezifische Zertifizierungen und absolvierte eine Weiterbildung zur Fachreferentin für Arzneimittelsicherheit. „Fortbildungen sind sehr wichtig, wenn man beruflich weiterkommen will“, weiß Sonja Naumes. Und das hat bisher richtig gut geklappt. Nach einem Arbeitgeberwechsel arbeitet sie mittlerweile bei dem Pharmakonzern Merck Serono KGaA in Darmstadt als Safety Compliance Advisor.

Dort gehört zu ihren Aufgaben das Sammeln von Informationen über verspätete interne Prozesse im Bereich der Nebenwirkungsmeldung. Sie unterstützt verschiedene Abteilungen bei der Erstellung von CAPAs, den Bausteinen aus dem Bereich Qualitätsmanagement. Ebenso hilft die MDA mit, die Prozesse der Nebenwirkungsmeldungen zu dokumentieren und ggf. zu verbessern. Weiterhin erstellt sie Informationen für Behördenanfragen zu Inspektionen und Audits. Außerdem fertigt Sonja Naumes monatliche Statistiken für das obere Management an und schult Kollegen im Bereich des CAPA-Managements. „Mein Arbeitstag wird niemals langweilig, weil die Tätigkeiten so breit gefächert sind“, lacht die MDA und wendet sich wieder dem Computer zu.
 
Die Pressemitteilung wurde von Christiane Jung, Kurs MDA 12, im Rahmen des Moduls „Innerbetriebliche Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“ bei Bettina Leuchtenberg, textschnittstelle | agentur für mediencontent & text, erstellt.

Sonja Naumes erstellt Informationen für Behördenanfragen zu Inspektionen und Audits. (Foto: privat)


Mittwoch, 17. August 2011

MITL: Aktive Rolle beim Multimediakongress der Landesregierung

Der  Medien-  und IT-Netzwerk Trier-Luxemburg e.V.  (MITL) unterstützt die Landesregierung Rheinland-Pfalz  bei der Ausrichtung ihres  10. Multimediakongresses. Dieser findet am Montag, dem 19. September 2011, in der Europäischen Kunstakademie in Trier statt. Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bietet er u.a. die Möglichkeit, untereinander sowie mit Ministerpräsident Kurt Beck über aktuelle Fragen der digitalisierten Gesellschaft zu diskutieren.

Eine ideale Plattform für den neu formierten Branchenbund  MITL, sich einer breiten Fachöffentlichkeit zu präsentieren. So steuert der grenzüberschreitende Verbund Medien- und IT-Schaffender drei wegweisende Vorträge bei:

1.  „Medien und IT in der Region Trier-Luxemburg im Jahr 2020  –  ein Blick in die nahe Zukunft“ (Referent:  Dr. Thomas Simon, IT-Haus; Diskussionsteilnehmer: Vertreter der Luxinnovation bzw. des Ministeriums)

2. „Das Netz vergisst nicht  – Datensicherheit im Zeitalter von Social Media“ (Referenten: Elmar Hilgers, PC Klinik Mosel, und Ulrich Wirth, schnittstelle:wissen und Euro-Schulen Trier, Höhere Berufsfachschule für Medizinische Dokumentationsassistenten; Diskussionsteilnehmer: Andreas Hofer, Propeller)

3. „Lokale und regionale Medien im Web 2.0 – geben Redaktionen die Meinungsmacht ab?“ (Referent: Kristian Kropp, RPR 1; Diskussionsteilnehmer: Alexander Houben, Trierischer Volksfreund, Christian Jöricke, 16vor.de, Kay Spiegel, Agentur Spiegel)

Mit  diesem Engagement  unterstreicht der MITL  seine Rolle  als neue starke  Interessenorganisation der regionalen Medien-  und IT-Branche. Als Beleg dieser Entwicklung dient auch die steigende Mitgliederzahl: Seit der offiziellen Formierung als „eingetragener Verein“ (e.V.) im Januar 2011 stieg sie bereits auf mehr als 60. Vor der formellen Vereinsgründung bestand seit 2008 ein informelles Netzwerk zwischen IT- und Medien-Branche, das auf eine Initiative der EIC Trier GmbH zurückging.

Optisch untermauert wird der Schritt der Vereinsgründung u.a. durch das neue MITL-Logo (Entwurf: MITL-Mitglied und Diplom-Designer Roland Dahm, ER-DE Grafik Design) sowie die Vereins-Website  www.mitl-netzwerk.eu. Gefördert wird  der MITL von rlpinform, der Multimediainitiative der Landesregierung Rheinland-Pfalz. Mitglied werden können Unternehmen und Einzelpersonen beider Branchen sowie  wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Institutionen.