Mittwoch, 2. Oktober 2013

Education Manager: Männlich, gebunden, mitteljung sucht...

Ich will gar nicht drum herum reden: Ich hatte mir von meiner derzeitigen Position wesentlich mehr Gestaltungsspielraum beim Umbau der Gesundheitsfachschulen zu einem Bildungszentrum erhofft. Zukunftsfähigkeit, so hieß es vor zwei Jahren, solle endlich auch in den Schulen für Gesundheitsfachberuf einziehen. Klang gut.

Wie es scheint, habe ich die Rechnung ohne den Öffentlichen Dienst und die mikropolitischen Verwerfungen gemacht, die ein solches Umfeld begünstigt. Bildungsmarketing? Bildungscontrolling? New Public Management? Unbekannt, nicht erwünscht. Nicht dass mir jetzt der Atem ausgegangen wäre, im Gegenteil, aber die Entscheidungswege sind so lang und das Umsetzungstempo ist so langsam, dass ich kaum meine Betriebstemperatur erlangen kann. Zudem mangelt es an Unterstützung von oben wie unten. Auf Dauer stresst mich dieser erwünschte Stillstand.

Daher ziehe ich jetzt die Notbremse und suche mir was Neues. Die wissen das, weshalb ich das hier so ungeniert posten darf. Meinem Profil bei Xing oder LinkedIn lässt sich entnehmen, dass ich als Bildungsmanager Generalist bin. Seit Jahren im Ausbildungssegment als Schulleiter tätig, Schwerpunkt Medizinisches Informationsmanagement und Gesundheitsfachberufe, habe ich das privatwirtschaftliche Bildungsgeschäft von der Pike auf gelernt.


Meine Kenntnisse umfassen u.a. 

Am liebsten würde ich ein privatwirtschaftliches Bildungszentrum leiten oder in den Bereich Studiengangskoordination einer privaten Hochschule wechseln. Verbandstätigkeit liegt mir auch, Personalentwicklung und betriebliches Bildungsmanagement kann ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen. Räumlich bevorzuge ich Trier, Luxemburg, Saarbrücken oder Koblenz. Sofern die neue Position reizvoll ist, gerne auch außerhalb dieser Region.

Ob sich über ein Blog eine bessere Perspektive finden lässt? Ich bin mal gespannt...

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